Rückblick: Mazda MX-5 Treffen 2026 in Augsburg
Über 300 Fahrzeuge und rund 500 Gäste beim Mazda Classic – Automobil Museum Frey / Internationale Gäste aus der MX-5-Welt begeistern die Community
Mazda Classic – Automobil Museum Frey in Augsburg war am vergangenen Samstag erneut Gastgeber eines ganz besonderen Ereignisses: Beim Mazda MX-5 Treffen 2026 verwandelte sich das Museumsgelände in einen nationalen und europaweiten Treffpunkt der MX-5-Community. Über 300 Fahrzeuge aller vier Modellgenerationen aus zahlreichen Ländern sowie rund 500 Besucherinnen und Besucher sorgten bei bestem Sommerwetter für eine herzliche, entspannte und einzigartige Atmosphäre.
Vielfalt, Leidenschaft und Benzingespräche
Bereits am Morgen war die Begeisterung spürbar: Die Zufahrten füllten sich schnell mit liebevoll gepflegten Fahrzeugen in einer beeindruckenden Vielfalt an Modellen, Farben, Umbauten und Lackierungen – ein lebendiges Spiegelbild der Kreativität und Individualität der MX-5-Szene. Das Organisationsteam des Museums, der MX-5-naklar-Freunde Augsburg und von SPS Motorsport sorgte für einen reibungslosen Ablauf und einen stimmungsvollen Rahmen.
Neben dem freudigen (Wieder-)Sehen und der beeindruckenden Fahrzeugschau erwarteten die Gäste Führungen durch die aktuelle Museumsausstellung, ein Teilnehmerpaket, ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen sowie Produkt- und Technikvorführungen. Für das leibliche Wohl war auf dem Museumshof und dem benachbarten Parkplatz bestens gesorgt.
Hochkarätige Gäste aus der internationalen MX-5-Welt
Besonderes Highlight des Tages waren zwei internationale Ehrengäste. Der französische Automobiljournalist und Autor François Bouet präsentierte persönlich sein außergewöhnliches Buch über den erfolgreichsten Roadster aller Zeiten und signierte zahlreiche Exemplare für die Besucherinnen und Besucher.
Als weiterer Stargast begrüßte das Museum C. Mark Jordan – einen der prägenden Köpfe hinter der Entstehung des ersten Mazda MX-5. Jordan gehört zu jener kleinen Gruppe von Designern und Entwicklern, die den weltberühmten Roadster in den 1980er-Jahren von der ersten Idee bis zum marktreifen Konzept formten. Der US-Amerikaner, Sohn des renommierten GM-Designers Chuck Jordan, studierte von 1974 bis 1978 am ArtCenter College of Design in Pasadena und war anschließend von 1978 bis 1982 bei der Adam Opel AG in Rüsselsheim tätig. Sein Besuch bot den Gästen die seltene Gelegenheit, mit einem der „Väter“ des Mazda MX-5 persönlich ins Gespräch zu kommen und spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte des legendären Roadsters zu erhalten.
Stimme aus dem Museum
„Der Mazda MX-5 verbindet Menschen auf eine ganz besondere Weise – über Generationen, Grenzen und Kulturen hinweg. Dass wir in diesem Jahr gleich zwei so bedeutende Persönlichkeiten der internationalen MX-5-Welt in Augsburg begrüßen durften, hat diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Wir sind überwältigt von der Begeisterung und Herzlichkeit, die unsere Community einmal mehr gezeigt hat“, so Joachim Frey, Mazda Classic – Automobil Museum Frey.
Starke Resonanz in den sozialen Medien
Auch online zeigte sich die Community von ihrer besten Seite: Zahlreiche Impressionen, Storys, Reels und Beiträge in den sozialen Medien unterstrichen eindrucksvoll die Strahlkraft des Mazda MX-5 und seiner Fans. Weitere Eindrücke vom Treffen sind auf dem Instagram-Kanal @mazdaclassic in den Highlights zu finden.
Das Museum bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Besucherinnen und Besuchern, dem engagierten Organisationsteam sowie allen Partnern und Sponsoren – und freut sich bereits auf ein Wiedersehen beim nächsten großen Mazda MX-5 Treffen in Augsburg.


